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<pre>In der Vorsaison hatte Nürnberg nach sieben Spieltagen gerade mal einen Dreier auf dem Konto und stand auf dem Relegationsplatz. In diesem Jahr bedeuten 13 Punkte nach sieben Partien und Platz 4 den besten Zweitliga-Start seit der Aufstiegs-Saison 2017/18.  <p> In Nürnberg herrscht zu Mitte der Saison Frustration. Nach dem in der Vorsaison erst in der Relegation gegen Eintracht Frankfurt verpassten Aufstieg wollten die Nürnberger auch in der aktuellen Spielzeit in der Spitzengruppe mitmischen und den Absteigern aus Hannover und Stuttgart Paroli bieten.  <p>  Dabei will ihm der Bundesligist offenbar keine Steine in den Weg legen. Lediglich um die Höhe der Ablösesumme wird noch gefeilscht. Auch die Löwen und der Spieler sind sich bereits einig. Gut möglich also, dass der Transfer noch vor dem Ligastart über die Bühne gehen wird. <p> Der Direktvergleich spricht allerdings deutlich gegen den Gastgeber. St. Pauli hat von 19 Zweitligapartien zehn verloren und nur fünf gewonnen. Vier davon aber zuhause. <p>  In der Esprit Arena schauen die Veilchen immerhin bei einem großen Verlierer der laufenden Rückrunde vorbei. Hatten sich die Hausherren im Herbst noch in der Nähe der Aufstiegsplätze einsortiert, wurden die vergangenen Monate fast durchweg im Katastrophen-Modus absolviert.  </pre>


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<pre>Bielefeld war in den direkten Duellen bislang sieben Mal erfolgreich. In acht Aufeinandertreffen gab es ein Remis. In der vergangenen Saison endeten beide Duelle in der Bundesliga 0:0. Diesmal hoffen die zwei Mannschaften und auch deren Fans endlich wieder auf Tore.  <p> Die Heimbilanz spricht ohnehin für einen starken Auftritt gegen Bochum. Von 14 Heimspielen konnte die Lieberknecht-Elf 10 für sich entscheiden und stellt zudem nach Stuttgart mit 28 erzielten Treffern die zweitbeste Heimoffensive der Liga.  <p>  Sowohl die Braunschweiger als auch die Heidenheimer zeichneten sich bislang durch eine starke Defensive aus. Die Anhänger können sich also auf ein spannendes und intensives Duell zweier Spitzenteams der Liga einstellen. <p> Am vergangenen Spieltag musste sich das Team von Torsten Lieberknecht zwar mit einem 1:1 beim starken Aufsteiger aus Würzburg begnügen. Mit einem Sieg am 19. Spieltag gegen Tabellenschlusslicht St. Pauli befänden sich die Braunschweiger zum Rückrundenauftakt allerdings voll im Soll. <p>  Schon gegen den MSV Duisburg wird von den fürthern deshalb nun ein neuer Trainer präsentiert.  </pre> 


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<pre> Die dritte Auswahl der KI lautet „Über 2,5 Tore“ zu einer Quote von ca. 1.75. Auch hier spielen die löchrigen Defensiven natürlich eine Rolle. Zusammengerechnet stehen Braunschweig und der KSC bei 67 Gegentoren. Zumindest auf ein 0:0 würde ich also nicht wetten.  <p> Quoten Stand vom 14.12.2018, 12:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Ohnehin gibt es dieser Tage keinen Grund, am FCK zu zweifeln. In den letzten sieben Pflichtspielen setzte es für die Pfälzer nur eine Pleite (0:2 gegen Paderborn), zudem gab der 1:0-Erfolg im Pokal gegen fürth weiteres Selbstvertrauen. <p>  Es steht daher zu erwarten, dass sich der FCM letztlich als Aufbaugegner für die Spielvereinigung erweist. <p>  Wenn sich am zehnten Spieltag der Bundesliga die Teams von Eintracht Braunschweig und der SpVgg Greuther fürth gegenüberstehen, scheinen die Rollen klar verteilt. Denn während die Braunschweiger souverän die Tabelle anführen, kämpfen die fürther nach der jüngsten Negativserie derzeit gegen den Absturz in den Abstiegskampf.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 02.11.2018, 10:46 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Wir gehen daher davon aus, dass die fürther von Beginn an dominant auftreten und verunsicherte Darmstädter ein ums andere Mal in Bedrängnis bringen können. Zumindest aus heutiger Sicht ist Greuther fürth schlichtweg der falsche Gegner, um sich aus der Misere schießen zu können.   <p> Beide Mannschaften haben sich mit richtig starken Leistungen in der Hinrunde im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Sowohl die Heidenheimer als auch die Berliner gehören bereits seit Wochen zu den abwehrstärksten Teams der Liga. <p>  Heidenheims Robert Strauß strotzt nach den ersten beiden Saisonspielen geradezu vor Optimismus.  <p> Sowohl fürth als auch der HSV wollen nach ihren Niederlagen wieder auf die Siegerstraße zurück und sich im Aufstiegsrennen wieder vorne positionieren. Das Aufeinandertreffen dürfte extrem spannend werden: fürth ist zuhause ungeschlagen, die Rothosen auswärts noch ohne Punktverlust.  </pre>


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<pre> Der Absturz der Düsseldorfer in der Rückrunde wird einzig von den Würzburger Kickers übertroffen. Schließlich rangierte der Aufsteiger zur Saisonmitte noch auf Platz sechs mit nur fünf Punkten Rückstand auf die Aufstiegsränge.  <p> Die St. Paulianer können der Braunschweiger Heimstärke gerade einmal vier erzielte Auswärtstreffer entgegenstellen.  <p>  Die „Eisernen“ werden die Saison auf dem vierten Platz beenden, egal, wie das letzte Spiel am Sonntag in fürth ausgeht. Mit 57 Punkten sind die Berliner weder von Dynamo Dresden einzuholen, noch können sie Eintracht Braunschweig vom dritten Tabellenrang verdrängen. <p>  Durchaus etwas überraschend sehen die Buchmacher die Störche zum aktuellen Zeitpunkt nur mit moderaten Vorteilen.  <p> Sieben Liga-Spiele unbesiegt, dazu der Sieg im Pokal-Achtelfinale gegen Leverkusen — das gibt Selbstvertrauen. Und vor allem zu Hause ist der FCH für jeden Gegner unbequem (siehe Leverkusen).  </pre>


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